Berliner Busfahrer
Berliner Busfahrer gehören ja zu einer sehr eigenen Spezies. Manchmal sind sie furchtbar freundlich, aber es kann auch gelegentlich, also eigentlich öfters genau anders sein. Wie gerne hat man sie, wenn sie sich mal wieder weigern weiterzufahren, weil ein Tourist irrtümlich hinten eingestiegen ist.
Nun muss ich aber lesen, dass diese seltenen Lebewesen (es gibt so um die 5000 in der Stadt) ernsthaft bedroht sind. Immer mehr Übergriffe in der Nacht auf einsamen Strecken gefährden ernsthaft die Sicherheit dieser Berufsgruppe. Der nun diskutierte Lösungsansatz: den Fahrer hinter einer Plexiglaskabine verstecken.
Ich frage mich nur, ob dies wirklich der richtige Weg ist. Stachelt das nicht erst recht manche an, zu versuchen diese Kabine gewaltsam - z.B. mit Steinen - zu öffnen? Irgendwie möchte ich schon ganz gerne noch das Gefühl haben der Busfahrer ist ein Mensch und hat Kontakt zu seinen Fahrgästen.
Ach ja, so ganz nebenbei klebt auf jedem Bus ein Aufkleber, der darauf hinweist, dass man im Bus Schutz vor rassistischen Übergriffen bekommt. Das erübrigt sich wohl damit.
Nun muss ich aber lesen, dass diese seltenen Lebewesen (es gibt so um die 5000 in der Stadt) ernsthaft bedroht sind. Immer mehr Übergriffe in der Nacht auf einsamen Strecken gefährden ernsthaft die Sicherheit dieser Berufsgruppe. Der nun diskutierte Lösungsansatz: den Fahrer hinter einer Plexiglaskabine verstecken.
Ich frage mich nur, ob dies wirklich der richtige Weg ist. Stachelt das nicht erst recht manche an, zu versuchen diese Kabine gewaltsam - z.B. mit Steinen - zu öffnen? Irgendwie möchte ich schon ganz gerne noch das Gefühl haben der Busfahrer ist ein Mensch und hat Kontakt zu seinen Fahrgästen.
Ach ja, so ganz nebenbei klebt auf jedem Bus ein Aufkleber, der darauf hinweist, dass man im Bus Schutz vor rassistischen Übergriffen bekommt. Das erübrigt sich wohl damit.
spreequelle - 31. Jul, 23:13







