Schlafteufelskreis
Heute geht aber gar nichts. Ich sitze gerade im Büro, blicke gedankenverloren in meine Gegenüberbüros und frage mich, wieso der Herr dort wie ein Toter an seinem Stuhl klebt. Keine Bewegung, kein Computerklicken - nichts. Eigentlich will ich jetzt nur schlafen. Ihr kennt das ja sicher, wenn man von der ersten Minute an, schläfrig in den Tag startet. Da ist meistens schon alles verloren.
Aber im Grunde darf ich ja gar nicht so müde sein, denn ich hab noch unheimlich viel heute zu tun. Denn morgen geht es in der Früh nach Zürich und bis dahin wollte ich eigentlich noch einiges erledigen. Aber mich mich hindert ja meine derzeitig Schläfrigkeit daran. Das führt natürlich dazu, dass ich alles am Abend machen werde und dann wieder viel zu spät ins Bett komme, was wiederum morgen eine erneute Schläfrigkeit bewirken wird. Wie ihr seht befinde ich mich also derzeit in einem Schlafteufelskreis aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt.
Was tun? Am liebsten würde ich jetzt meine Sache packen, mich bequem auf die Couch legen und ein, zwei Stunden schlafen. Einfach nur Beine hoch und Augen zu. Dann geht es sicherlich wieder besser. Aber das spielt's leider nicht. So bleibt mir nur, meinen gegenüber weiter zu beobachten... doch halt! Er bewegt sich, er steht auf und geht gerade aus dem Zimmer ins Nebenzimmer. Elan. Unglaublich. Naja, sehe ich mir halt die nächste Schnarchnase im Büro daneben an....
Aber im Grunde darf ich ja gar nicht so müde sein, denn ich hab noch unheimlich viel heute zu tun. Denn morgen geht es in der Früh nach Zürich und bis dahin wollte ich eigentlich noch einiges erledigen. Aber mich mich hindert ja meine derzeitig Schläfrigkeit daran. Das führt natürlich dazu, dass ich alles am Abend machen werde und dann wieder viel zu spät ins Bett komme, was wiederum morgen eine erneute Schläfrigkeit bewirken wird. Wie ihr seht befinde ich mich also derzeit in einem Schlafteufelskreis aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt.
Was tun? Am liebsten würde ich jetzt meine Sache packen, mich bequem auf die Couch legen und ein, zwei Stunden schlafen. Einfach nur Beine hoch und Augen zu. Dann geht es sicherlich wieder besser. Aber das spielt's leider nicht. So bleibt mir nur, meinen gegenüber weiter zu beobachten... doch halt! Er bewegt sich, er steht auf und geht gerade aus dem Zimmer ins Nebenzimmer. Elan. Unglaublich. Naja, sehe ich mir halt die nächste Schnarchnase im Büro daneben an....
spreequelle - 17. Jan, 11:13







